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Bearbeitung von PMMA-Kunststoff

PMMA, auch bekannt als Polymethylmethacrylat, ist einer der gängigsten transparenten technischen Kunststoffe und wird häufig in großen Mengen bearbeitet. Bei ANKRO bearbeiten wir diesen Kunststoff vor allem für Kunden aus der Lebensmittel-, Medizin- und Analytikbranche, wo sein klares, glasartiges Erscheinungsbild von großer Bedeutung ist. Möchten Sie wissen, wofür sich dieser Kunststoff noch eignet? Erfahren Sie es jetzt!

Wann sollten Sie sich für PMMA-Kunststoff entscheiden?

PMMA ist ein harter, transparenter Thermoplast, der auch als Acryl, Plexiglas oder Perspex bekannt ist. Er ist leicht, witterungsbeständig und in zahlreichen Varianten erhältlich. Mit einer Lichtdurchlässigkeit von 92 % übertrifft er Glas und ist zudem kratzfester als die meisten anderen transparenten Kunststoffe.

Ingenieure und andere Kunden entscheiden sich für PMMA, da die Kombination aus optischer Klarheit und Bearbeitbarkeit in der Serienfertigung von keinem anderen Material übertroffen wird. Glas ist für dynamische Anwendungen zu zerbrechlich, und Polycarbonat verfügt nicht über die erforderliche Oberflächenhärte. Solange der Bearbeitungsprozess richtig eingerichtet ist, füllt PMMA genau diese Nische aus.

Sie fragen sich, ob PMMA wirklich das Richtige für Ihre Anwendung ist? Gerne besprechen wir dies mit Ihnen, bevor wir Ihnen ein Angebot unterbreiten, damit wir Ihnen helfen können, die beste Lösung zu finden.

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Was bei der Bearbeitung von PMMA zu beachten ist

PMMA ist härter und spröder als POM oder PA6. Wie wirkt sich das in der Praxis aus? Was müssen wir dabei beachten? Betrachten Sie die folgenden Situationen:

  • Ein stumpfes Werkzeug erzeugt Wärme, wodurch das Material an der Schneidkante schmilzt oder sich verfärbt;
  • Eine zu hohe Spannkraft beim Einrichten führt zu inneren Spannungen.

Wenn Maßgenauigkeit mit Oberflächengüte kombiniert werden muss, erfordert dies eine sorgfältige Auswahl der Werkzeugwege und Schnittparameter. Eine nachträgliche Korrektur kommt einfach zu spät. Die folgenden zwei Punkte sind in dieser Hinsicht entscheidend:

  • Die Werkzeugqualität und die Kühlung bestimmen direkt, ob die Schnittfläche sauber oder verfärbt ist;
  • Die Spannung erfordert eine Strategie, die das Material stützt, ohne es zu belasten.

Bei ANKRO sind dies keine Ausnahmen, die für jeden Auftrag neu erfunden werden müssen. Sie sind von Anfang an integriert: beim ersten Teil ebenso wie beim tausendsten.

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Massenproduktion von PMMA: Worauf es wirklich ankommt

Die Herstellung eines einzelnen hochwertigen PMMA-Teils ist relativ einfach. Aber tausend Teile zu liefern, die alle dieselbe Maßgenauigkeit, dieselbe optische Qualität und dieselbe Oberflächengüte aufweisen? Das erfordert einen stabilen, kontrollierten Prozess.

Bei der Massenproduktion von PMMA spielen Schwankungen zwischen den Chargen eine wichtige Rolle. PMMA desselben Lieferanten kann sich in der Bearbeitbarkeit von einer Produktionscharge zur nächsten leicht unterscheiden. Ein Bearbeitungsspezialist, der dies erkennt, passt seine Parameter entsprechend an. Ein Bearbeiter, der dies nicht tut, produziert fehlerhafte Teile, die erst beim Endkunden auffallen.

Für Kunden, die mit PMMA vom Prototypenbau zur Serienfertigung übergehen, ist dies der Unterschied zwischen einem Lieferanten und einem Partner, der während des gesamten Prozesses aktiv Ideen einbringt.

Möchten Sie eine Serie von PMMA-Teilen bearbeiten lassen?

PMMA in der Fertigungsindustrie

In der Lebensmittelindustrie ist die Anforderung einfach: Der Bediener möchte sehen, was im Inneren einer Maschine oder einer Rohrleitung vor sich geht. Schaugläser, Füllstandsanzeiger, Sichtfenster – all dies sind Komponenten, die über Jahre hinweg in einer Umgebung halten müssen, die Reinigungen, Druck und Temperaturschwankungen ausgesetzt ist.

In der Analytik und Medizin ändern sich die Anforderungen. Hier wirkt sich die optische Qualität der Oberfläche direkt auf das Messergebnis aus, und ein Gehäuse ist nicht nur eine Hülle, sondern ein integraler Bestandteil des Geräts selbst.

In der grafischen Industrie ist Transparenz ein ästhetisches Kriterium: Die Qualität, die der Endverbraucher in einer Vitrine oder einem Schaufenster sieht, ist das Produkt. Drei Branchen, drei Gründe für den Einsatz desselben Materials.

Die Bearbeitung von PMMA-Kunststoff bei ANKRO

ANKRO bearbeitet PMMA in Serienfertigung für Kunden, die genau wissen, was sie wollen, aber auch für diejenigen, die zunächst die Materialauswahl besprechen möchten. Ist PMMA wirklich die richtige Wahl für Ihre Anwendung, oder wäre PETP oder ein anderer technischer Kunststoff besser geeignet? Diese Frage stellen wir, bevor wir ein Angebot unterbreiten. Nicht, weil es sich um einen zusätzlichen Service handelt, sondern weil ein aus dem falschen Material gefertigtes Bauteil letztendlich niemandem nützt.

PMMA ist in der Serienfertigung nicht gerade das einfachste Material. Hier ist Erfahrung entscheidend. ANKRO bearbeitet seit über 25 Jahren Kunststoffe in der Serienfertigung – mit CNC-Maschinen für die 3- und 5-Achsen-Bearbeitung sowie einem Qualitätsprozess, der für jede Charge gemessen und dokumentiert wird. So arbeiten wir jeden Tag.

Möchten Sie wissen, was wir für Ihre PMMA-Serienfertigung tun können?

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Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie können uns telefonisch unter 0183-304872 oder über das Kontaktformular erreichen. Wir werden Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten.

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Willem van de Weteringh
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